Die berühmte Schlüsseldysfunktion: find it, fix it and leave it alone– Ein Diagnostikkurs

Die Suche nach der „sagenumwobenen“ Schlüsseldysfunktion – Ursache für Schmerz und vieles mehr? Diagnostikkurs als eine Orientierungshilfe: Find it, fix it and leave it alone!

Manche haben in Ihrer Osteopathie-Ausbildung von der Schlüsseldysfunktion gehört: Wenn man sie findet und auflöst, kann sich das Gewebe danach selbst regulieren.

Es gibt viele gute hypothetische Ideen und Ansätze dazu, aber die meisten Osteopathen beißen sich auf der Suche nach dieser Schlüsseldysfunktion oft die Zähne aus.
Wie oft funktioniert eine Behandlung sofort?
Und wenn, dann weiß man manchmal nicht mehr genau warum.

Kann es sein, dass es einen „idealen Körper“ gibt?
Was macht einen Olympiasieger aus und warum trainieren andere ebenso hart und werden es dennoch nie?

Dieser Kurs bietet Antworten auf die Fragen:
Was ist/sind die Schlüsseldysfunktion/en?
Was ist die „Leichtigkeit des Seins - der ideale Körper“?

Hypothese: der Körper entwickelt sich nach einem festen Schema. Intrauterin beginnend, durchläuft er danach motorisch bis ca. zum zweiten Lebensjahr ein festes Schema. Dann schließt sich die fasziale Entwicklung bis zum 8-10 (14) Lebensjahr an. Ebenso entwickeln sich die Organe in ihre Endstellung. Wir besitzen Hirnnerven und Systeme, die unser Leben von Anfang an schützen. Dies ist einfach ein wundervolles, perfektes System...eine Art „Leichtigkeit des Seins“.
Sollten aber im Verlaufe dieser Entwicklung Probleme oder Dysfunktionen auftreten, so schwindet die „Leichtigkeit des Seins“ und unsere zukünftige Patienten bekommen erst Kompensationen, dann Dysfunktionen und dann Symptome.

Wenn man einen Patienten nun in seiner Entwicklung nach dem, wie er eigentlich hätte sein sollen, „screenen“ kann und darin dann vorhandene Dysfunktionen findet, dann kommt man der Schlüsseldysfunktion sehr nahe - wenn man sie nicht sogar sofort findet.

Dieser Kurs bietet – außer dem Spiel mit den Hirnnerven – nicht viele neue Techniken zur Behandlung. Er bietet viel mehr ein neues Diagnosemodell, um schnell und effizient an die berühmte Schlüsseldysfunktion zu kommen.

Die Dozentin Angelika Strunk unterrichtet seit vielen Jahren am Institut für angewandte Osteopathie (IFAO) und hat sich mit Ihren Post-Graduate Kursen zu den Themen „Schwangerschaft“, „Die berühmte Schlüsseldysfunktion: find it, fix it and leave it alone – Ein Diagnostikkurs“ „Diagnostik bei Säuglingen und Kindern“, und „Gynäkologie in der Osteopathie“ und einen Namen gemacht.

Der Kurs wird mit 30 Pkt (entsprechend VOD Richlinien) akkreditiert.

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